Die „HPVH-Stiftung-Am Ende zählt der Mensch" ist gegründet!

Prostit mit Vorstand und Hauptamtlichen Mitarbeitern

Endlich ist es geschafft! Nach langer Vorbereitung, vielen Gesprächen, Planungen und Abstimmungen konnten wir gestern einen ganz besonderen Meilenstein feiern: Der Stiftungsfonds „HPVH-Stiftung- Am Ende zählt der Mensch" ist gegründet.

Im Rahmen unseres Klausurtages wurden die letzten offenen Fragen geklärt und die finalen Unterschriften geleistet. Danach war die Freude groß: Die Champagnerkorken knallten und es wurde auf das erfolgreiche Ende eines langen Weges angestoßen.

Besonders freut uns, dass damit ein Vorhaben Wirklichkeit geworden ist, das bereits vor zwei Jahren von unserer Mitgliederversammlung beschlossen wurde. Was damals als Idee und Zukunftsvision begann, konnte nun endlich umgesetzt werden. Ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Hospiz- und Palliativarbeit in Hessen!

Unser besonderer Dank gilt der Deutschen PalliativStiftung und Dr. Thomas Sitte . Mit der fachlichen Expertise, ihrer Geduld und dem unermüdlichen Engagement wurden wir während des gesamten Prozesses begleitet und unterstützt. Die Deutsche Palliativ Stiftung hat maßgeblich dazu beigetragen, den Weg für die Gründung zu ebnen. Herzlichen Dank dafür!

Mit dem Stiftungsfonds schaffen wir die Grundlage, um die Arbeit des Hospiz- und PalliativVerbands Hessen langfristig finanziell zu stärken und seine Weiterentwicklung nachhaltig zu sichern. Unser Ziel bleibt unverändert: eine starke Stimme für die Hospiz- und Palliativarbeit in Hessen zu sein und die Interessen der vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten in ambulanten und stationären Hospiz- und Palliativeinrichtungen wirkungsvoll zu vertreten.

Doch mit der Gründung beginnt nun zugleich ein neuer Abschnitt. Damit aus dem Stiftungsfonds eine tragfähige Unterstützung für kommende Generationen werden kann, brauchen wir Menschen, die sich für Zustiftungen engagieren, Unterstützerinnen und Unterstützer gewinnen und beim Aufbau des Stiftungskapitals helfen. Jede Zustiftung trägt dazu bei, die Hospiz- und Palliativarbeit in Hessen dauerhaft zu stärken und ihre Zukunft zu sichern.

Wir freuen uns riesig über diesen Erfolg und blicken voller Motivation auf die nächsten Schritte. Gemeinsam schaffen wir eine starke und nachhaltige Grundlage für die Hospiz- und Palliativarbeit in Hessen. Heute wird gefeiert, morgen wird weiter aufgebaut! 🎉🥂💛

Grundsteinlegung zum künftigen Elisabeth-Hospiz ist erfolgt

Freitag, dem 23.01.2026 die Feier der Grundsteinlegung zum künftigen Elisabeth-Hospiz in Dillenburg- Der HPV Hessen gratuliert herzlich.

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P.I.N - Veranstaltungsreihe 2026- Netzwerkarbeit Region Süd-West

Im Jahr 2026 erhalten in der Region Südwest insgesamt 24 Netzwerke der Hospiz- und PalliativVersorgung eine Förderung gem. § 39d, SGB V, für die Stelle der Koordination. Die Praxisimpulse geben einen Einblick in diese zentrale Rolle mit ihren vielschichtigen Aufgaben, Herausforderungen und Erfahrungen, und bieten im Anschluss Raum für Ihre Fragen.

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Herausforderung oder Chance für regionale Hospiz- und Palliativ-Netzwerke?

Mehr Chancen als "Konkurrenz". Lesen Sie weiter unter: Link

"Im Austausch mit weiteren Kolleginnen des Unterstützungsprojekts sehen wir im Konzept der CC keine Konkurrenz, sondern vielmehr eine Chance, die Möglichkeiten des § 39d, SGB V, zu nutzen, um ggf. zukünftig das Konzept der caring community weiter zu entwickeln. Unser Schwerpunkt ist dabei, besonders das Rollenprofil sowie die zentrale Bedeutung der Koordinationsstelle eines regionalen Netzwerks zu stärken. Dies könnte für einige von Ihnen ein überzeugendes Argument für die (weitere) Finanzierung dieser Stellen sein– immerhin steht im aktuellen Koalitionsvertrag folgender Satz: „Wir entwickeln das Hospiz- und Palliativgesetz im Sinne der sorgenden Gemeinschaften weiter“" so Angelika Obinwanne, Referentin für das Projekt Koordination und Unterstützung der Netzwerkarbeit in der Hospizarbeit und Palliativversorgung Region III

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Fit für die Förderung?

Unter dem Motto Fit für die Förderung wurde Anfang August ein weiterer Aufruf gestartet und per Mail an kommunal Verantwortliche sowie Akteure der Hospiz- und Palliativversorgung in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg versendet.

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Unheilbar kranken Kindern helfen

unheilbar erkrankte Kinder in Nordhessen erhalten Unterstützung durch die Kleinen Riesen

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" Den Tagen mehr Leben geben und dem Leben mehr Tage"

Der Hospiz- und PalliativVerband Hessen war am 10. April in Berlin eingeladen und hat mit großem Interesse teilgenommen.

Die Stiftung „daHeim im Leben“ will angesichts des demografischen Wandels und veränderter soziologischer Strukturen dem entgegenwirken und konkrete Beiträge zur würdigen Teilhabe alter und pflegebedürftiger Menschen am gesellschaftlichen Leben leisten. Denn die Würde jedes Menschen – diese Verpflichtung steht am Beginn des Grundgesetzes – ist unantastbar.

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